Accessoires für Street Wear

Die beste Kleidung ist nichts ohne die richtigen Accessoires. Manchmal sind es die kleinen Dinge wie eine Brosche, eine Tasche, eine Kappe, die erst das Tüpfelchen auf dem i sind. Aber welche Street Wear braucht welche Accessoires? Wir haben einmal in die verschiedenen Szenen reingeschaut.

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Was man vor allem als Mann auf jeden Fall neben den richtigen Kleidern braucht, ist Pomade. Und welche Marke man sich ins Haar schmiert ist heute so wichtig wie der Jeans-Brand. Weiteres Markenzeichen sind großen Geldbörsen, oft auch mit Kette an den Hosen befestigt. Für die Mädchen sind Haarspangen ein Muss, die den kecken Pferdeschwanz an Ort und Stelle halten. Darüber hinaus muss natürlich auch die Handtasche zum restlichen Erscheinungsbild passen.

Hip-Hop

Die Gangster Rapper können sich vielleicht echte Goldketten leisten, für den normalen HipHop-Fan tut es auch eine billige Kopie. Aber Halsschmuck, schwer und lang, ist ein absolutes Muss. Ebenso wichtig dürfte die Kappe sein. Eigentlich muss man als Hip-Hop-Fan mehr Kappen als Hosen haben, weil diese das modische Erscheinungsbild erst abrunden: Leder oder Stoff, Glitzer oder Musicalabel-Logo, breiter Schirm oder Baseball-Stil, die Auswahl ist groß.

Skateboard-Stil

Die meisten Skateboarder sind eigentlich Puristen, vielleicht weil sie so mobil sind und bisweilen auch mal stürzen, was teure Accessoires schnell zerkratzen würde. So ist die wichtigste Ausrüstung wahrscheinlich der Rucksack. Der muss ausgefallen sein, aber auch praktisch. Er darf keinesfalls aussehen wie eine Businesstasche. Viele haben statt einem Rucksack auch einen so genannten Messenger-Bag, der über die Schulter getragen wird. Kappen als weiteres Modestück sind auch hier weit verbreitet.

Zu allen Street Wear Outfits gehören natürlich immer auch die Schuhe. Das sind bei den einen Lederschuhe und Cowboystiefel, bei anderen Turnschuhe und Sneakers. Skateboarder haben meist funktionellere Schuhe als Hip-Hop-Anhänger, bei denen es mehr auf das Design und das Aussehen ankommt. Wer eher in Richtung Alternative geht legt weniger Wert auf Schuhe als Rockabilly-Damen und Cosplay-Spieler.