Wie man Street Wear selbst macht

Das Gute an Street Wear ist dass man alles tragen kann, was gefällt und das bedeutet auch, dass man selbst Mode machen kann. Man kann sogar sein eigenes kleines Label machen, wenn man nur weiß wie. Und da wollen wir ein wenig Hilfestellung geben.

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Wer soll die Kleidung später tragen? Jugendliche oder junge Erwachsene, Skateboarder, Biker, Hip-Hop-Fans oder angehörige anderer Subkulturen? Es ist gut zu wissen in welche Richtung man gehen will, um sich nicht zu verlieren. Gerade für Anfänger ist es besser, in einer Nische erfolgreich zu sein als gegen die Großen zu verlieren.

Einzigartig sein

Das ist leichter gesagt als getan, wir wissen das. Und trotzdem wird es oft vergessen. Jeder kann heute ein T-Shirt bedrucken lassen. Ein Label ist mehr als nur etwas zum Anziehen. Es gilt eine Welt zu schaffen, in der sich der Käufer gerne bewegen möchte.

Billig einkaufen, teuer verkaufen

Das ist eine alte und immer noch gute Kaufmannsweisheit. Profit kommt nicht nur aber auch von geringen Kosten. Wer günstig produzieren kann, hat einen höheren Gewinn. Das muss auch nicht bedeuten dass man die Shirts von Tagelöhnern in Asien produzieren lässt. Aber es ist auch nicht besonders sinnvoll, sich selbst an die Nähmaschine zu setzen.

Wissen einkaufen

Wer selbst keine Ahnung hat, wie man ein Schnittmuster entwirft, muss sich Hilfe holen. Man kann Modezeichner und -Schneider heute auch projektweise beschäftigen. Wichtig ist dass sie verstehen, was man mit seiner Mode aussagen will.

Am Ende ist es unerlässlich dem Kunden das Gefühl zu geben, er muss dieses Shirt oder diese Hose haben. Das kann man mit sozialen Netzwerke und vitalen Kampagnen gut erreichen. Ganz umsonst ist das aber nicht, und deshalb ist es auch in der Modewelt so, dass man auf jeden Fall ein Startkapital braucht, mit dem man am Anfang Angestellte bezahlen und die Produkte herstellen kann.